Hundekuchen kannst du natürlich auch selbst herstellen.

Das macht ein wenig Arbeit, aber auch viel Spaß. Und auch in diesem Fall kannst du sie gemeinsam mit deinem vierbeinigen Freund verspeisen, da du genau weist, was im Gebäck an Zutaten steckt. Du kannst sie zum Beispiel aus Haferflocken, Dinkelmehl, Quark, Eigelb, Öl und Vollmilch herstellen. Um den Geschmack zu verbessern, kannst du auch noch etwas Käse dazugeben. Aus den Zutaten wird ein Teig hergestellt, der zu kleinen Kugeln oder Röllchen geformt wird. Anschließend wird das Ganze im Backofen bei etwa 200 Grad Celsius kross gebacken. Wie viel du von jeder Zutat verwendest, musst du einfach ausprobieren. Der Teig sollte gut formbar, nicht zu fest und nicht zu flüssig sein.

Die Zutaten können natürlich auch ergänzt oder variiert werden. Anstatt Haferflocken und Dinkelmehl kannst du auch Weizen- oder Sojamehl verwenden. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Anstatt Milch kann beispielsweise auch eine Fleischbrühe für den Teig verwendet werden, wenn sie nicht viel Salz enthält. Probiere doch einfach mal einen Teig aus. Ein Erwachsener mit Backerfahrung wird dir dabei sicherlich zur Seite stehen. Und dein Hund wird dir zu verstehen geben, wenn der selbstgebackene Hundekuchen nicht so ganz nach seinem Geschmack ist. Dann musst du eben ein neues Rezept ausprobieren. Erfunden wurde der Hundekuchen übrigens zeitgleich in Deutschland und England zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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