Woraus bestehen sie? Kann ein Mensch sie auch essen? Kann man sie selbst herstellen?

Wenn du einen Hund hast, dann kennst du natürlich auch ein paar ganz besondere Leckerli für deinen vierbeinigen Freund: die Hundekuchen. Sie sehen tatsächlich ziemlich lecker aus und werden vom Hund mit Genuss verspeist.

Hundekuchen zählen zum Trockenfutter. Im Wesentlichen bestehen sie aus Getreide. Dazu zählen beispielsweise Weizen, Dinkel oder Maisgrieß. Einige Sorten, die du im Supermarkt oder Zoofachgeschäft kaufen kannst, enthalten auch Fleisch und zusätzliche Vitamine und Mineralien, damit das Tier ausreichend damit versorgt ist. Die Rohmasse aus den Zutaten wird maschinell geschnitten, geformt und anschließend wie ein Kuchen in einem großen Ofen gebacken. Wenn sie danach abgekühlt sind, werden die kleinen „Kuchen“ verpackt und kommen in den Handel. Hunde stammen vom Wolf ab. Daher mögen sie auch pflanzliche Produkte wie Hundekuchen, denn der Wolf frisst neben Fleisch auch Obst, Gräser und Beeren.

Hundekuchen kann der Mensch essen, wenn sie ausschließlich Zutaten enthalten, die dafür zugelassen, also für den menschlichen Verzehr geeignet sind. So gibt es beispielsweise Bioprodukte, die von Hund und Herrchen gemeinsam geknabbert werden dürfen und beiden schmecken sollen. Das muss jedoch ausdrücklich auf der Verpackung stehen. In solchen Hundekuchen ist kein Fleisch enthalten. Auch sonstige Zusatzstoffe dürfen diesen Produkten nicht beigemischt werden. Sie bestehen aus hochwertigen Getreideprodukten, Eiern, Ölen, Margarine, mitunter Honig und Käse. Gemeinsam mit Waldi aus einer Tüte knabbern macht sicherlich Spaß. Aber vielleicht machst du das ja schon.

so kannst du Hundekuchen selber machen

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